Wanderlust

„Farvel tyskland“ 

 

… das hieß es dann spontan am Freitag … naja ganz so spontan war es auch nicht.

Dienstag fragte mich der Student, ob wir über das kommende Wochenende nicht nach Dänemark campen wollen. „Ja …“ warum denn nicht?

Naja, warum? Vielleicht wegen der Spinnen im Zelt oder dem Weg zur Toilette oder … nein, kein warum, sondern nur warum denn nicht!

 

Ich muss dazu sagen, dass ich einen relativ langen Teil meines bisherigen Lebens auf genau diesem Campingplatz in Dänemark verleben durfte - damals jedoch nicht mit dem Bewusstsein was für ein Glück ich damit hatte. Wir waren damals lange Dauercamper und so auch oft auf dem Campingplatz. 

Zwar hatten wir tolle Freunde dort in Dänemark, dennoch gab es jedes Mal vor der Abfahrt ins Campingwochende eine Endlosschleife an „Bitte, bitte können wir nicht fahren und Zuhause bleiben …“ *heulheulheul* 

 

Heute danke ich meinem Papa von Herzen für diese Zeit als Camper und versteh nun was das Besondere an diesem „Urlaubsleben ist“. Danke Papa … von größtem Herzen! 

 

Also Freitag: ich musste noch arbeiten und so artete die Abfahrt ein wenig in Stress aus. Das Auto bis oben hin vollgepackt (kleine Randnotiz: wir haben ein kleines Auto; mit Grill, Zelt, Schlafsäcken, Isomatten, Angeln, etc vollgeladen ist es lediglich ein Bollerwagen mit Lenkrad und einem benutzbaren Sitz) düsten wir nach einigen nicht eingeplanten Stops direkt zur Deutsch/Dänischen Grenze - kein Stau, perfekt!

Schon Ausweise in der Hand rollten wir in Schildkrötengeschwindigkeit zum Grenzübergang, zwei breitlächelnde Männer winkten uns weiter - angekommen; im Land von Hot Dogs, Clogs und Hygge!

 

Was war eigentlich unser Ziel: Gammelmark Strandcamping! http://gammelmark.dk/de/

Um diesen schönen Ort zu erreichen gibt es zwei Wege, die normale Landstraße und den Fjordweg.

Wir wollten Wasser sehen also ging es den Fjordweg entlang vorbei an zauberhaften Villen und fleißigen Radfahrern. Wer diesen Weg fährt muss einen kleinen Stop bei Annies Kiosk einrichten - dänische Hot Dogs und leckeres Softeis, mit den besten Schokoladenstreuseln - Hinweis: ihr könnt mit Euro oder Kronen bezahlen.

 

Gut gestärkt und wohlgenährt ging es weiter, mit Sonne im Gesicht - vorbei an den schönen Kirchtürmen von Broager und den weiten Getreidefeldern.

 

Mir wurde ganz warm ums Herz als wir den Abhang zum Campingplatz hinunterfuhren - die ganzen Erinnerungen, alles war doch irgendwie noch so wie damals. 

Freundlich empfangen meldeten wir uns für einen Zeltplatz bis Sonntag an, da ich den Platz kannte haben wir uns direkt für eine Stelle entschieden - an der Stelle haben wir auch das erste Mal auf dem Campingplatz mit der gesamten Familie gecampt. 

 

Das Aufbauen des Zeltes ging anders wie vermutet sehr fix und so hatten wir es uns schnell gemütlich gemacht. Brot wurde vorbestellt für den nächsten Morgen (wenn ihr mal dort seit, bestellt das Franskbrød - leckerstes Brot), dem Student wurde alles wichtige gezeigt und schon ging es an den Strand. Der Strand ist lediglich zwei … oder ich möchte nicht übertreiben eine Minute entfernt (na klar je nachdem wo man seinen Platz hat). 

Ich liebe diesen Campingplatz, er ist unglaublich gemütlich, so familiär und privat, das Meer direkt vor der Nase, Sonderbørg ist nur 20 Minuten entfernt und man kann zwischen Strand mit Dünen und Steilküsten wählen. 

 

Den ersten Abend haben wir gegrillt - was soll man auch machen, wenn man nur eine Styroporbox mit zwei Kühlakkus dabei hat, um das gekaufte Fleisch kühl zu halten. Wir durften uns den kleinen Jamie Oliver Grill von der Schwiegermama ausleihen - praktisches Teil und für zwei Personen vollkommen ausreichend. 

 

Nach einem leckeren Frühstück am Samstagmorgen ohne Tisch, aber mit gutem Brot sind wir los nach Sonderbørg - Sonderbørg liegt lediglich 20 Minuten entfernt vom Campingplatz und ist über die Beschilderung sehr einfach zu finden. Denkt beim Parken immer an die Parkscheibe.

 

Die Stadt ist wunderbar hübsch und gemütlich - mit kleinen Läden und Boutiquen, netten Cafés und natürlich auch Hot Dog Ständen. Man kann vom Zentrum wunderbar runter zum Wasser gehen und auch die Sonderbørger Burg besichtigen. 

 

Tipps für Cafés:

 

Kislings, Perlegade 49, 6400 Sønderborg, Dänemark

Marcellos, Rådhustorvet 2, 6400 Sønderborg, Dänemark

Lagkagehuset, Jernbanegade 28, 6400 Sønderborg, Dänemark

 

Nachdem wir ein wenig durch die Straßen geschlendert sind und bei fakta eine Süßigkeitentüte gepackt haben sind wir wieder los in Richtung Campingplatz mit einem kleinen Stopp beim Historiencentre um den Blick über die Ostsee zu genießen.

 

Tipps für Sehenswürdigkeiten:

 

  • Historiecenter Dybbøl Banke,Dybbøl Banke 16, 6400 Sønderborg, Dänemark
  • Schloss Sonderburg, Sønderbro 1, 6400 Sønderborg, Dänemark
  • Schloss Sandbjerg, Sandbjergvej 102, 6400 Sønderborg, Dänemark
  • Düppeler Mühle, Dybbøl Banke 7, 6400 Sønderborg, Dänemark

 

Der Samstag ging sehr gediegen und langsam dahin, ich badete und der Student versuchte etwas an die Angel zu kriegen (vergebens), am Strand geschlafen und in Zeitschriften geblättert, Ravioli aus der Dose gegessen und Musik gehört, den Tag dahin genossen. 

 

Sonntag … wie sich ein Wochenende wie „nie wieder arbeiten“ und „für immer Freiheit“ anfühlen kann. 

Früh waren wir wach - der Student ist los zur Steilküste angeln, ich habe in aller Ruhe geduscht und mich fertiggemacht, bin zum Steg spaziert, habe Schweinswale gesehen und das Meer, wie es sich leise rauschend hin und herbewegt. 

 

Nach „leckerstes Brot von Welt“ und Frühstück ohne Tisch haben wir unsere Campingausrüstung verstaut, gut gestapelt „jenga-reif“ hat alles seinen Platz im Auto bekommen. Noch einmal gingen wir an den Strand und atmeten tief ein, saßen uns in den Sand und schauten in den Himmel - die Wolken warfen am Land gegenüber weiche Schatten auf die Felder. 

 

Farvel, goodbye und auf wiedersehen oh du wunderschönes Dänemark - mit Stopp bei Annies Kiosk, Fjordvejen 67, 6340 Kruså, Dänemark rollten unsere Reifen in Richtung Deutschland. 

 

Wir hatten eine großartige Zeit. Camping ist pure Erholung, kein Handy, keine Nachrichten, kein Alltag - nur wir selbst, das Meer und die Luft zum atmen. 

 

Früher als Kind habe ich Camping als ziemlich uncool empfunden und „alte Leute mäßig“, heute: „bitte, bitte fahren wir nach Dänemark“. 

 

Ich kann es euch einfach nur empfehlen!

 

Und ja, hygge gibt es wirklich!

 

 

 

Meine Kosmetiktasche:

 

- Bioderma Mizellenwasser 

 

- Garnier Hautklar Sensitiv

 

- Real Techniques Pinsel /multitask cheek brush / multitask face brush / multitask eye brush

 

- Catrice Glamdoll Mascara Waterproof 

 

- Maybelline Fit me Concealer

 

- Manhattan lose mat Puder

 

- Make up Revolution Ultra Blush Palette

 

- Revlon matte 001 nude attitude

 

- Kosmetiktasche Zoella Beauty

very b e r r y

 

Der Student und ich waren am Wochenende Erdbeeren pflücken - eigentlich sollten es Himbeeren werden, aber scheinbar waren wir dafür ein wenig zu früh.

 

Ich liebe das selberpflücken von Beeren. Meine Schwestern, unsere Mama und ich sind die letzten Jahre immer los Himbeeren pflücken. Selbstgepflücktes, bzw. gutes Angebautes ist einfach immer deliziös und dann das feine Naschen beim Pflücken.

 

Wir sind Richtung Rendsburg zum Gut Steinwehr gefahren. gefahren.https://www.himbeerhof-steinwehr.de/

Das Wetter war genau richtig - wir brauchten keine Jacke, aber dennoch war es sommerlich frisch.

 

Man erreicht den Hof sehr einfach - gegenüber vom Erdbeerfeld liegt ein wunderschönes Getreidefeld. Fährt man am Erdbeerfeld vorbei kommt man zum großzügigen und hübschen Hof Steinwehr, wo schöne bäuerliche Gebäude stehen, in welchen sich die Markthalle befindet und tolle Räumlichkeiten zum Hochzeiten feiern. Auch ein kleiner Hofladen befindet sich auf dem Gelände, genauso wie kleine Theken zum Kaffee und Kuchen kaufen und eine Wiese zum Verzehr der Köstlichkeiten.

 

Wieder zurück zum Erdbeerfeld.

Dort angekommen dachte ich "renn renn und sammel die schönsten Beeren" - es war doch einiges los und ich bekomme bei so etwas doch immer sofort Angst, dass die besten Beeren schon vergriffen sind.

Wir sind aber erst einmal in Ruhe (der Student ist ein sehr entspannter) zur kleinen "Abwiege - Hütte" und haben uns zwei Schälchen geholt.

Dann ging es direkt los ins Feld - natürlich waren noch genug schöne Erdbeeren dort und ich hatte fix mein Schälchen voll, der Student war da eher gemächlich und hat pinibel die schönsten roten Früchte herausgesucht. Noch fein Fotos gemacht für mein Herz und diese Blogeintrag sind wir zum Abwiegen - etwas mehr als 1kg hatten wir und bezahlten 4,35€ - meiner Meinung nach total in Ordnung - ich bekomme frische ungespritzte Erdbeeren, darf sie mir selber aussuchen und sogar noch ein Kilo beim Pflücken naschen.

 

Wer also noch Lust auf leckere Erdbeeren hat und aus unserem schönen Norden kommt kann sich gerne auf die Socken zum Gut Steinwehr machen.

 

Ich finde einfach, dass Obst selberpflücken ein Muss im Sommer ist. <3

 

Noch empfehlen kann ich das Gut Stockseehof zum Himbeeren pflücken - das ist sonst unsere Adresse.http://www.stockseehof.de/events/himbeeren-und-kirschen/

 

Ausserdem den Naturpark Aukrug zum Blaubeeren pflücken - dort waren wir letztes Jahr mit Freunden - fand ich auch sehr grossartig. http://www.naturpark-aukrug.com/aktiv-geniessen/einkehren/heidelbeerhof-foelster.html

 

Also macht was Schönes aus eurem Sommer und sammelt feine Früchtchen.

Klasse Holz

[mehr Bilder siehe unten]

Alle Sachen verstaut ging es am Dienstag nach Ostern für uns vier Tage nach Heiligenhafen in die Bretterbude.

Mit Erinnerungen an das beachmotel Sankt Peter Ording nach unserer Hochzeit 2015 ratterten wir los – unser Begleiter: grauer Himmel.

Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt kamen wir im gemütlichen Ort Heiligenhafen an – noch immer anwesend: grauer Himmel.

Ebenso anwesend: Bagger, Absperrbänder und aufgeschüttete Sandberge …

Nach kurzem Suchen fanden wir hinter dem Willkommensschild des beachmotels auch die Bretterbude.

Ich wusste zwar, dass die beiden Hotels dicht beieinander liegen, aber dass sie sich quasi die Hand schütteln können war mir nicht bewusst.

Das Auto geparkt stapften wir in die komplett mit Echtholz verkleidete Bretterbude. Nett empfangen durften wir direkt um 12:00 Uhr unsere Butze beziehen.

Da mir wie gesagt noch immer das beachmotel im Kopf schwirrte war ich beim ersten Eintreten in die Bretterbude ein wenig „enttäuscht“ – so dunkel und irgendwie eng. Ihr dürft mich aber nicht falsch verstehen, ich finde die Ledersessel und den Photobooth, die schönen Schränke etc. wunderbar schön und würde sie mir in die eigene Bude stellen. Nur zusammen wirkte es alles sehr dunkel und drückend. Dennoch super stylisch, individuell und toll eingerichtet.

Wer das beachmotel in St.Peter Ording oder auch Heiligenhafen kennt, weiß wie hell, offen und freundlich die gesamte Einrichtung ist - amerikanisches Strandhaus-flair.

Im Gegensatz zum beachmotel: Surferbude, ist die Bretterbude für Skater ausgerüstet – so wie es draußen auf der Treppe eine kleine Rampe gibt, ist selbst unten in der Lobby eine Ecke zum skaten eingerichtet, mit Sesseln und Sofas zum entspannen oder auch Filme gucken auf der großen Leinwand (z.B. Star Wars).

Gut, bringen wir den Eingangsbereich einmal hinter uns und fahren mit dem Fahrtstuhl in unsere Etage. Kurze Bemekung – ich hatte eine kleine Butze gebucht mit Landblick.

Neben den kleinen Butzen gibt es große Butzen, Spezial – Butzen, Ferienbutzen, Etagenbutzen oder Bulliparkplätze zum Übernachten.

Gehen wir also einmal in unsere Butze. Natürlich sieht diese auf Bildern immer anders aus, aber ich hatte beim Eintreten doch ein wenig Angst die Tür gegen den kleinen spintähnlichen Schrank zu knallen. Alles in der kleinen Butze ist genau abgemessen und abgepasst – es gibt wie gesagt einen kleinen Schrank und eine Truhe zum Verstauen der Sachen. Gleichzeitig ein großes Bett, welches komplett von Wand zu Wand gebaut wurde und drunter genug Platz bietet zum verstecken der Reisetaschen. Ein kleines Bad befindet sich beim Reingehen auf der rechten Seite – mit ebenerdiger Dusche, einer Toilette mit Spülung zum Ziehen und einem geräumigen Waschbecken plus Spiegel. Auch hier wurde wieder überall viel schönes Holz verbaut. Kleine Seemänner und Wikingerfrauen auf den Kissen, Industrielampen und helle Erdtöne in Kombination mit türkisblau im Zimmer geben dem ganzen einen strukturierten,  freundlichen Ausdruck mit Liebe zum Meer. Somit sehr konträr zum dunklen Eingangsbereich. Jedes Zimmer ist übrigens mit Radio und einem Flachbildfernseher ausgestattet.

Meine liebste Idee am Zimmer - das Bett direkt ans große Fenster gebaut.

Aber … Wie gesagt ich hatte eine kleine Butze mit Landblick gebucht - ausgelöst durch die Bilder auf deren Internetseite bin ich von einem Blick auf die Reetdachhäuser im Naturschutzgebiet ausgegangen. Dass unser Landblick aber die Hotelzimmer des beachmotels und die Promenade unter uns bedeuten würde hätte ich nicht gedacht (wir haben die Kopfseite gewechselt, sodass wir einen kleinen Blick aufs Meer hatten). Ich muss sagen ich war sehr enttäuscht – denn auch wenn man ja doch die meiste Zeit außerhalb des Hotels ist, mag ich es nicht die Vorhänge 24 Stunden geschlossen zu halten. Puh … Ja ich merkte doch, dass meine Erwartungen andere waren.

Direkt und fairerweise erwähnen muss ich dazu aber den Preisunterschied, wie unten beschrieben ist die Bretterbude eine je nach Wahl des Zimmertyps eine günstige Möglichkeit am Meer stylisch und gemütlich Urlaub zu machen.

 

[Was ist unser Projekt?

Eine günstige, aber stylische Übernachtungsmöglichkeit für junge Leute auf die Beine stellen – unaufgeregt, sportlich, mit Ecken und Kanten.]Auszug www.bretterbude.de

 

Ich habe mir die Vorhänge für die Nacht unten in der Mitte mit einem Haargummi zusammengebunden, sodass die Urlauber auf der gegenüberliegenden Seite mich nicht sehen konnten, aber ich Blick auf das Meer hatte.

 

Nach einem kurzen … oder langen Trübsalblasen, sind wir raus auf die Seebrücke – ein ewig langer Steg mit verschiedenen Stationen – kleine Spielecke und große Wasserexperimentier-Ecke für Kinder, ein Deck mit Sonnenliegen, wie auch (wie ich es nenne) ein kleines Wohnzimmer – gepolsterte Sitzmöglichkeiten im Glaskasten, dem nicht genug kann man noch weiter raus aufs Meer und endet an einer kleiner Aussichtsplattform wieder mit Sonnenliegen – die gesamte Seebrücke ist aus schönem hellen Holz und ca 430 Meter lang. Auch zum Heiraten geeignet!

 

Von der Seebrücke wieder aufs Land geht es zwischen kleinen Lädchen, Boutiquen, einem Bäcker und einem Süßigkeiten und Crepe Stand direkt in die Innenstand.

 

Kleiner Snack-Tipp:

 

Für lecker Kuchen, feines Gebäck und gutes Brot, wie auch erfrischende oder warme Getränke empfehlen wir die „Junge Bäckerei“.

Ich habe mich dort die Tage über mit den „fresh teas“ versorgt – Kirsch Minze und Apfel Zitronengras – total lecker und erfrischend!

 

Kleiner Shopping-Tipp:

 

Ich habe mich ins kleine Lädchen „Marc&Daniel“ verliebt – dort bekommt ihr zauberhafte Karten, Regenmäntel von Derbe oder süße und wunderschön maritime Accessoires, wie Uhren von Kapten&Son oder make-a-wish Ketten und Armbänder von mint. Zauberhaft!

 

Beim kurzen Fußmarsch in die Innenstadt kommen wir noch am kleinen Yachthafen vorbei, dann geht es geradeaus weiter in die kleine feine Altstadt - ein paar Restaurants, kleine Souvenirlädchen, ein Kaufhaus und in Supermarkt – alles rund um den historischen Marktplatz. Geht man am Yachthafen weiter kommt man kurze Zeit später zum Fischereihafen, mit all den Kuttern und Steuermännern, die ihre Fische direkt verkaufen.

 

Wer Fischhunger hat ist hier direkt richtig …

 

Kleiner Restaurant-Tipp:

 

Am ersten Abend haben wir uns ein wenig hungrig gesucht. Nachdem wir im Restaurant unserer Wahl keinen Platz bekommen haben, schlenderten wir zu „Weinigels Fährhaus“, und bekamen selbst da erst nach kurzer Wartezeit einen Platz. Der Student bestellte sich ein gutes Stück Scholle, bei mir gab es eine Ofenkartoffel mit Hähnchenbrust – beides sehr lecker. Zum Nachtisch einen Vanilleeisbecher mit Erdbeeren und der Bauch war wieder kugelrund.

 

Wer keine Lust aufs Warten hat, kann sich in der „Fischhalle“ einen Platz suchen. Hier bekommt man den kleinen Fisch fürs Brötchen und unterwegs, aber auch den großen für den Teller und einen Sitzplatz und das zu einem guten Preis.

 

Leider haben wir es nicht den „Salzspeicher“ geschafft bzw. ins „Steak – und Pfannenkuchenhaus“. Hier bekommt ihr neben Steaks, Burgern und Saisonangeboten, verschiedenste Pfannkuchensorten – herzhafte, süße sowie individuelle.

 

Nach schönstem Sonnenuntergang auf der Seebrücke endete der erste Urlaubstag.

Die nachfolgenden Tage waren gepackt in warme Sonnenstrahlen und blauen Himmel. Wir wanderten mal auf die Seebrücke, verweilten dort eine lange Zeit auf den Holzsonnenliegen, schlenderten zur Bäckerei oder durch das Naturschutzgebiet, welches zauberhafte Reetdachhäuser bereithält. Sammelten Steine und ließen sie über das Meer hüpfen, schlemmten Softeis und Fischbrötchen, kauften Urlaubskarten und ließen es uns gut gehen.

 

Kleiner Restaurant-Tipp:

 

Am zweiten Abend reservierten wir uns einen Tisch im „Holy Harbour“ – das Restaurant des beachmotels. Da pocht mein Herz – ich bin einfach komplett verliebt in die Einrichtung, das Ambiente, das Urlaubsgefühl, welches es vermittelt. Während ich mir ein Gemisch aus Salat, Barbecue Fries und Sweet potatoe fries zusammenstellte, landete beim Studenten ein ordentliches Stück Fleisch auf dem Teller.

 

Nach viel Fisch, Strand, Meeresluft und Sonne endete unser Urlaub am Freitag mit dem Drachenfest. Neben Nemo und einem riesen Bobbycar als Drachen gab es kleine Essenstände. Da das Wetter aber nicht die beste Laune hatte verabschiedeten wir uns am Mittag und fuhren wieder in Richtung Heimat.

 

Was ich abschließend sagen möchte …

 

Für den günstigen Preis haben wir ein wirklich schönes Zimmer erhalten, mit allem was braucht. Auch wenn die Aussicht nicht wie erwartet war, konnten wir trotzdem morgens vom Bett aus das Meer in seiner Weite betrachten und die frische Luft atmen.

Das Personal ist sehr nett und hat uns bei Fragen und Anliegen gut betreut.

Ich empfand es in Heiligenhafen allgemein sehr familiär und gemütlich, viele junge Familien, viele Hunde und rundum viele freundliche Menschen. Wenn man nicht gerade zum großen shoppen dort urlaubt, ist es dort zauberhaft und einfach entspannend – keine Hektik und keine Überflutung an Läden und Geschäften.

 

Frühstück gab es bei uns im Hotel natürlich auch – so richtig begeistern konnte mich dieses aber nicht. Ich habe mir meist Joghurt zusammengemischt und ein Brot gegessen, so wie gläserweise Orangensaft getrunken (wir trinken zuhause eigentlich ausschließlich Wasser).

Man hat alles was man braucht – somit also total ok. Wer eine größere Auswahl zur Verfügung haben möchte, kann sich aber auch im beachmotel gegenüber einbuchen.

Super plus - wir haben uns bei dem Sonnenwetter auf die Terrasse gesetzt und dort mit Meerblick gefrühstückt.

 

Trotz der dunklen Einrichtung in der Lobby und dem Hotelzimmer-Ausblick war es ein toller und entspannender Urlaub. Ich habe das Zimmer doch sehr schnell lieben gelernt!

Heiligenhafen ist ein feiner Ort! Klasse Holz!

 

Kleine Erlebnis/Ausflugs-Tipps:

 

Seebrücke

Badestrand

Naturschutzgebiet Graswarder mit Aussichtsturm (Führungen zwischen Ostern und Oktober)

Fahrt nach Kiel, Lübeck oder Insel Fehmarn

per Fähre ab Puttgarden nach Dänemark

Ostsee-Erlebniswelt

Heimatmuseum

Kutterfahrten

 

Kleine Aktivitäten-Tipps:

 

Kostenlose Gymnastikkurse im Sommer

Schwimmen und Tauchen

Surfen und Kiten

Segeln

Angeln oder Hochseeangeltouren

 

Kleine Entspannungs-Tipps:

 

Beachmotel Ocean Spa-Bereich

BeachmotelPool – und Sauna Bereich

Bretterbude Knetkammer

Bretterbude Sauna – und Ruhebereich

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Karfreitag 14.04.17

 

Ein Tag, der für manche vielleicht ein Tag Urlaub bedeutet, für andere Ruhe und Familienessen, für andere Anbetung und Gedenken, für andere ein Tag ohne Sinn und Wichtigkeit.

 

Ich möchte dir erzählen was der Tag für mich bedeutet.

Und hierbei geht es nicht darum „oh wow ich bin so toll blah blah“  oder um das Verurteilen anderer Gewohnheiten am Karfreitag bzw. Osterwochenende.

 

Der eigentliche Sinn von Karfreitag? Das Sterben Jesu am Kreuz.

 

Soweit so gut – aber was ist das Geheimnis des Kreuzes, der Lasten Jesu? Es war ja nun nicht unüblich das Menschen zu jener Zeit gekreuzigt wurden.

Aber hatte Jesus schlimme Dinge getan? Gestohlen, gemordet? Nein.

 

In Johannes 3:16 steht „Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

 

Wir sind Menschen, als Sünder geboren - und natürlich kann man jetzt sagen – ja und? Was kann ich denn für Adams & Evas Fehler, was kann ich dafür, dass ich als Sünder geboren werde – „nichts, im Grunde“. Aber wir sind nun einmal hier, wir sind auf dieser Welt - gewollt von Gott, als wunderschöne Geschöpfe erbaut. Gott hatte bzw. hat den tiefen Wunsch mit uns Gemeinschaft zu haben, so wie es doch auch unser tiefer Wunsch ist Familie und Freunde um uns zu haben.

Doch bis zur Kreuzigung Jesu war der Weg zu Gott nicht so „einfach“ wie es für uns doch heute durch ein Gebet ist.

 

Jesus baute durch seinen Tod am Kreuz den direkten Weg zu Gott, er durchbrach die Mauern und nahm all die Sünde dieser Welt, die damalige, so wie die heutige auf sich. Er starb für uns, für unsere Last, für unseren Weg zu Gott.

 

Das Geheimnis vom Kreuz heißt L I E B E! Bedingungslose Liebe!

 

Es ist nicht einfach eine kurze aufflammende Liebe, wie beim „verliebt sein“. Es ist auch keine Liebe, die mit der Zeit geringer wird. Es ist keine Liebe, die bei Fehlern und Vergehen verschwindet. Es ist keine Liebe, die dich ausnutzt, die nachträgt oder sich bereichern will -

 

es ist die L I E B E, die keine Grenzen kennt. Die zu jeder Zeit vergibt, auf dich wartet und dir beisteht, die dir aufhelfen will. Es ist die Liebe, die sich an deine Seite stellt, deine Hand nimmt und den Weg, egal wie steinig und schwer er ist mit dir geht. Es ist die Liebe, die sich hinter dich stellt, wenn du eine Stütze brauchst, die sich vor dich stellt, um dich zu schützen, die dir einen Kuss auf die Stirn gibt und sagt „du bist voller Schönheit, mein geliebtes Kind.“

 

„Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab.  Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend.  Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt.  Liebe nimmt alles auf sich, sie verliert nie den Glauben oder die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.  Die Liebe wird niemals vergehen.“ 1. Korinther 13:4-8

 

Niemals wird sie vergehen! Und wir dürfen diese Liebe in Anspruch nehmen, egal mit welchem Leiden, mit welcher Last wir kommen – für Gott ist nichts zu groß. Gottes Wunsch ist uns von all dem Schweren zu befreien, unsere Schultern wieder zu stärken und den Rucksack voll mit Müll abzulegen.

 

Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Wo man ja meinen könnte – heile Welt, niemals Leid, niemals der „Dreck“. Natürlich habe ich das Vorrecht (für mich ist es ein Vorrecht und ein wunderbarer Segen) mit dem christlichen Glauben schon früh in Berührung gekommen zu sein. Aber dennoch …

 

Ich hatte in meinem Leben Zeiten mit einem vollen Rucksack, manchmal auch mit mehreren vollen, schweren Rucksäcken. Es gab Zeiten, da war der Rucksack so schwer, dass ich nur noch gebückt gehen konnte und den Glauben und Jesus ganz aus den Augen verlor. Mir lag Hoffnungslosigkeiten und Angst im Herzen. Ich konnte mich selber nicht im Spiegel ansehen, und wenn dann nur mit rausgestreckter Zunge. Auf der Straße zu laufen ging nur mit gesenktem Kopf – es machte mir Angst, darüber nachzudenken, dass die Menschen mich möglicherwiese anschauen würden und was sie wohl über mich denken würden.

Ich habe Zeiten hinter mir in denen ich nicht aufstehen mochte. Zeiten wo ich im Badezimmer meiner Eltern Panikattacken bekam und sich meine Lunge zuschnürte. Ich dachte ich würde den Boden verlieren, alles ginge zu Ende.

 

Nein – kein Ende, in Gott liegt der Anfang.

Im Kreuz liegt der Anfang. Im Kreuz liegt die Hoffnung. Im Kreuz liegt die Liebe!

 

Du bist geliebt! Und genau für dich ist Jesus an das Kreuz gegangen – hat den Schmerz erlitten und deine Lasten getragen! Er liebt dich, mehr als wir uns das jemals vorstellen können. Und egal welchen Fehler wir machen oder wie schlecht wir uns fühlen … er ist bloß ein Gebet entfernt.

Bei ihm müssen wir nicht erst einen Termin vereinbaren und im Wartezimmer lange warten.

 

Ich bin voller Dankbarkeit und Freude, dass ich weiß Gott ist bei mir, egal wann und wo. Ich darf ihn um seine Hilfe bitten, er schenkt mir Weisheit in Situationen, wo ich nicht weiter weiß. Er half mir über Mauern und hat mich durch all die schweren Zeiten begleitet. Wo die Dinge unmöglich schienen, machte Gott sie möglich. Er hat mir wieder Freude und Mut geschenkt, wo ich sie doch schon längst verloren hatte.

 

Mein Glaube ist mein Mittelpunkt. Mein Glaube ist diese Liebe, die niemals vergeht, die immer besteht!

 

Warum nun also dieser Beitrag? Eben wegen dieser Liebe – um dir zu sagen „du bist geliebt!“

Es geht mir nicht um mich, um oh wow meine Lebensgeschichte und oh wie schrecklich –

es geht um das Wunder, welches Gott bewirkt hat, bewirkt und bewirken wird.

Sein Sohn starb, damit wir leben.

 

„Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ 1. Korinther 13:13

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"gut, alles gut!"

... puh ... es ist fast April ... es ist 2017 ...

Mein Blog hat ein wenig geschlafen und hat sich hinten angestellt bei mir im Leben.

Aber "hi" ich bin noch da ... eigentlich räumlich und beruflich doch fast genau da, wo ich schon voher war.

Was sich verändert hat? Vielleicht die wohnung - ein wenig. wir haben unser ektorp sofa gegen ein metllbett ausgetauscht - mehr platz - nach balus motto "probier´s mal mit gemütlichkeit". wir haben endlich ein regal im keller, um auch dort krims und krams unter zu stellen. uns ist der toilettenpapierhalter verloren gegangen-erst der eine, dann der andere. aber ich habe moch immer meine liebste aussicht - das dachschrägenfenster über unserem bett - ein sternenguckerplatz. ausserdem habe ich seit letztem september einen nebenjob - babysitting oder eigentlich kinderfrau von drei jungen und noch jüngeren kindern.

 

am jahresanfang hatte ich etwas gefunden - für mich war es großartig - ich hatte turbo motivation und unfassbar viel wohlgefühl gefunden. ich habe dieses jahr ganz bewusst mit gott und dem gebet, dass er neues schaffen möge gestartet.

und das tat er auch - ich meldete mich endlich wieder beim sport an, ich hatte spaß daran ordnung zu schaffen und auch daran nach langen tagen wieder gesund und lecker zu kochen. mir ging es wie noch nie zuvor - ich war ausgelassen, hatte das gefühl, dass mir jeden tag die sonne ins gesicht scheint und sie mir ebenso den rücken wärmt. jeder tag hatte seinen eigenen bunten regenbogen und in jedem tag fand ich einen platz auf einer wolke - ich war dort ganz für mich - schaltet die Lautstärke der Welt ab und tat nur das, was nur mir gefiel.

wie lange das hielt? ... sagen wir mal die schokolade und der alltag schreien oftmals lauter als die ruhe und dass was das herz doch eigentlich glücklich macht.

heute ist mittwoch - die arbeit hinterlässt wieder einen grauen filter - so viele dinge sind nicht abgeschlossen und schieben sich mit.

ja, ich bin ehrlich - wenn mich jemand fragt wie es mir geht klingt da nicht mit einer hochgedrehten stimme ein einfaches "gut, alles gut" auf - man könnte meinen die erschöpfung selbst hat sich meine stimme geliehen und macht kein halt um sich allen vorzustellen.

ich spüre, dass sich noch immer der regenbogen hinter diesem schauer versteckt und bereit ist sich in voller pracht zu zeigen - nur mir fehlt es an Regenschirmen, um nicht all zu sehr nass zu werden.

Meine "Problemgedanken" sind winzig im gegensatz zu dem, was andere durchleiden ... das sind pupsigkleine tröpfchen ... dennoch beschäftigen sich mich jeden tag aufs neue.

und gliechzeitig finde ich in meinen eigenen Problemgesprächen immer wieder das "ich will..." genau, ich will - da gibt es kein ich möchte oder ach bitte, bitte - "ich Will!" ich will dieses ganze Kopfkarussell nicht - ich will jedem tag erst einmal die möglichkeit geben gut zu werden, ich will mir selber die chance geben den "marathon zu laufen", ich will länder sehen, ich will wieder ein instrument spielen, ich will mir zeit nehmen für meinen wolkenplatz, ich will sprachen lernen, ...

eigentlich muss ich doch nur die entscheidung treffen! ... kennt ihr das, wenn euer herz auf einmal springseil springt und ihr genau wisst, was ihr machen wollt ... und dann aber sofort das ausfahrtsschild kommt mit der aufschrift "klappt doch eh nicht!" oder "schaffe ich sowieso nicht!" ... ok, halt! wer genau weiß denn was klappt oder was in die hose geht. das leben lebt von erfahrungen, von mutigen schritten und manchmal von kopfsprüngen, es lebt davon, die perspektive zu wechseln, davon über die grenzen zu gehen und vom "ja, ich will!"

also wie schwer kann es dann nun für mich sein - mich jetzt aus meinem warmen Bett zu quälen, die schuhe anzuziehen und neue luft zu atmen ... ehrlich? sehr schwer. aber ich entscheide mich trotzdem auf der autobahn zu bleiben und nicht das abffahrtsschild zu beachten - ich kann ihm winken, einen kleinen blick zu werfen, aber mich dann auch wieder voll auf die straße konzentrieren - einfach nur weil ich will und weil ich den regenbogen so sehr vermisse.

 

"She is clothed in strength and dignity, and she laughs without fear of the future." proverbs 31:25

 

 

Ein paar Tage M E E R sehen

Amerikanisches surferfeeling in Sankt Peter Ording . . .

Nun liegt der Urlaub schon ein wenig zurück, aber noch immer denke ich gerne an den Sand unter meinen Füßen und an die frische Brise um mein Näschen.

Zur Hochzeit bekamen wir einen Gutschein von einem Motel in St.Peter Ording. Uns  selber war dieses Motel gar nicht bekannt, sah aber sehr vielversprechend aus und kurzfristig bekamen wir sogar noch Ende August ein Zimmer für ein paar Tage. Unser erster Urlaub als Ehepaar. S p a n n e n d!

Im Beach Motel Sankt Peter Ording . . .

Das Wetter begrüßte uns am ersten Tag mit Matschepampe und Regen. Nachdem das Zimmer fertig gereinig wurde, schleppten wir unsere Taschen in den zweiten Stock. Leider war unser Zimmer ohne Meerblick, aber mit wunderschönen großen Fenstern die einen Blick auf grüne Weiten zuließen. Vom Seitenfenster aus konnten wir auf Deich und ein Stückchen Meer schauen.

Alles im Zimmer abgeladen und fertig begutachtet, ging es direkt ans Meer. Warm eingepackt, denn der Wind war frisch und kalt.

Zu erst aber noch ein kleiner Blick auf die schönen Motelgebäude. Es hat sehr viel vom amerikanischen flair - gemütliche grau, weiße Holzbauten umrandet vom Deich, wie an der amerikanischen Ostküste. Zwei Gebäude die sich gegenüber liegen.

Im Einen finden wir die Rezeption, die 24h Stunden Bar, das Restaurant „dii:ke“, den Frühstücksraum und den Spa-Bereich, wie natürlich auch Gästezimmer. Gegenüber gibt es weitere Zimmer bzw. Themensuiten, kleine Lädchen im unteren Bereich, einen Faharrdverleih und ein privates Kino.

Themesuiten? Ja, es gibt verschiedenste Kategorien – vom Basic Zimmer bis hin zur Mini Cooper Suite, über Basic Zimmer mit Balkon, Zimmer mit Meeresblick, Lofts  und die Jever Suite, sowie die Fatboy Suite  - für jede Preisklasse ist etwas dabei. Vorher informieren ist sinnvoll, dann hat man nicht, so wie ich den kleinen Enttäuschungsmoment als ich merkte, dass wir ein Zimmer ohne Meerblick haben.

Wer einen Bulli hat, darf auch gerne in diesem übernachten, dafür sind extra ein paar Parkplätze vorgesehen.

Nun also ab an den Strand und frische Seeluft schnuppern – da blieb die Hose nicht lange trocken. Die tollen Pfahlbauten und der ewig lange Strand, da sind Alltag und Stress schnell vergessen.

Getrieben von der Kälte, aber ein Glück ohne Regen machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Innenstadt mit Auto. Nach einem kurzen Stöbern und einem mittelmäßigen Essen beim Italiner ging es zurück ins Motel, wo ich direkt unter mein Higlight sprung, unter die Dusche – ebenerdig, Fussbodenheizung, großer Spiegel, viel Platz, kein Anhauen der Ellenbögen an den Wänden. Ein Plätzchen zum ewigen Verweilen.

Nach der ersten gemütlichen Nacht ging es am nächsten Tag zum Frühstück  . . . von 07:00 – 12:00 Uhr – Buffet. Auch eins meiner Highlights . . .wir saßen meist bis zu drei Stunden dort und holten Orangensaft und Kaffee nach, aßen Rührei oder gekochtes Ei, Croissants oder gesundes Brot oder Brötchen, mit leckerem Aufschnitt oder Aufstrich, dazu noch Joghurt und frisches Obst. Immer wieder wurde frisch aufgefüllt, wir brauchten keine Angst vor leeren Tellern beziehungsweise Bäuchen haben. Am zweiten Tag schien die Sonne und die dicke Jacke konnte wieder eingepackt werden. So setzten wir uns mit Kaffee und Saft auf die Frühstücksterasse und sahen den Gästen, oft mit Kindern und mit Hund beim Kommen und Gehen zu.

Nach unserer Stärkung ging es wieder an den Strand, mein Beutelchen immer auf dem Rücken. Schnell wurden die Schuhe ausgezogen, zusammengebunden und getragen. Direkt an der Wasserlinie entlang schlenderten wir in Richtung Innenstadt – schon ein kleiner weiter Fußmarsch, aber mit Sonne im Gesicht und Meer im Ohr w u n d e r b a r. Überall die schönen Pfahlbauten. In der Innenstadt wurden natürlich Postkartenlädchen abgeklappert, meine Sucht hat auch im Urlaub keine Ruhe. Nachdem Trillionen davon gekauft waren, musste eine Stärkung her – Spaghettieis. Mit diesem in der Hand und an Gosch vorbei, über den langen Steg in Richtung Meer ging es wieder zurück. Der Mann neben mir ständig am fotografieren. Der Weg zurück wurde von Wind begleitet, aber das störte uns ja nicht, wenn man sich „Zuhause“ wieder in die Luxusdusche stellen durfte. Zum Abendessen ging es ins Motelrestaurant „dii:ke“ – scheinbar immer gut besucht - wir kamen aber zur rechten Zeit und ergatterten dank Gästen, die ihre Reservierung nicht in Ansrpuch genommen haben einen gemütlichen Fensterplatz in der Ecke. Nach einer leckeren Lauchcremesuppe vorweg gab es für den Mann Kabeljau „hey“ und für mich einen „stolzen Hahn“ – Römersalat, Cherrytomaten, Karottenstreifen, Hähnchenbrust, Grana Padan, Croûtons, Joghurtdressing. Geprostet wurde mit Bier und dem wirklich so leckeren und frischen „guten Laune Wasser  - Sprudel mit Liemette“.

Der dritte Tag fing natürlich wieder mit einem Teller voller Köstlichkeiten an – das Croissant mit Nutella hatte es mir angetan, sowie Melone und Rührei mit Schnittlauch, dazu ein leckerer Kakao und Orangensaft „mmmmh yummy“

Am Strand peitschte uns der Wind um die Ohren, wir kamen rechtzeitig zum Hochwasser -  es war faszinierend zu sehen, wie schnell das Wasser hineinströmte und man umzingelt war vom Meer. Autos die es verpasst hatten zu fliehen standen mitten in der Nordsee, die Burgen der Kinder wurde einfach weggespült und die Hose wurde zu einer langen Badehose - das ist u r l a u b „keine Gedanken machen um Morgen und um den Arbeitsstress, die Sorgen unter den Fluten begraben und den Wind in den Haaren spüren“. Ich hatte auch noch ein kleines Spa Erlebnis vor mir – ein Meersalzpeeling – meine Haut wurde butterweich massiert. So einen Luxus gönnt man sich ja sonst nicht. Ein wenig zu kurz, aber sehr entspannend.

Kommen wir zum nächsten Highlight – die „54 Grad“ Strandbar – ein Pfahlbau in der Nordsee – erreichbar über einen hölzerner Steg. Die Sonne schien wieder, reserviert war für uns eigentlich drinnen, doch wir konnten noch einen Platz draußen auf der Terrasse ergattern, direkt unter uns das Meer – w u n d e r s c h ö n. Das Design war herrlich gemütlich und das Personal erfrischend und zuvorkommend . . . ein kleiner "Einwand", immer wieder gab es Gesprächmomente mit Kellnern und dem Personal im Motel und auch im „54 Grad“, warum? Weil klein Bea überall die Kamera zückte, sich hinstellte und querstellte um alles zu fotografieren . . . Fand der Neu-Ehemann gar nicht amüsant.

Das Essen im „54 grad“?  fabelhaft lecker! Für die Dame gab es einen mega Burger, mit knackigen Pommes und Salat, für den Herrn . . . ja wenn ich das noch wüsste – Fisch auf jeden Fall! Es war alles herrlich schön angerichtet. Dazu für den Mann wieder einmal Bier und für mich Deichlimo – so empfehlenswert!!! Die Sonne legte sich immer weiter auf das Meer nieder und wo ein wenig mehr Wind aufzog, sprangen die Kiter auf ihre Bretter und tanzten über die Nordsee. Wir wechselten die Plätze, von der schönen Holzbank ging es auf gemütliche Liegen. Eingekuschelt im dicken Schal und mit E I S T E E (ich liebe Eistee) in der Hand, die Füße langgemacht wurden die Wasserkünstler begutachten – ein richtiger Uraubsabend voller Entspannung und Konfetti im Herzen.

Der Wind zog immer mehr auf und das Wasser wollte uns wieder eine Freude bereiten. Die Wellen schlugen gegen den Steg und die Pfähle peitschten das Wasser in die Höhe, sodass es immer wieder Nordsee regnete – wann weißt du, dass du im Urlaub bist? Wenn alt und jung ihren Spaß haben durch Nordseeregen zu laufen, trotz Klamotten an. Ich hatte einen riesen Spaß und natürlich im Hinterkopf – „meine“ warme Dusche. So genoß ich den „Regen“ und wartete gespannt auf die nächsten Brecher die das Wasser durch die Rillen drückten.

Ein a b e n t e u e r, was uns in der letzten Nacht gut schlafen ließ.

Der letzte Morgen – wieder beginnend mit dem Schlemmerbuffet ging es ans Wasser. Und auch heute holte der Wind keine Luft, sondern pustete uns die Mützen vom Kopf als seien es Seifenblasen. Jetzt hieß es nur noch da sein und genießen, den Geruch von Meer und Strand einatmen und das Salz im Haar sammeln. Wir setzten uns auf den Steg und hörten dem Wind zu, plötzlich plätscherte es los und wir suchten uns Unterschlupf in den zusammengerückten Sonnenstühlen. Schnell war der Schauer hinüber und was uns blieb, war ein doppelter Regenbogen, der sich einmal über den Deich zog. Ein w u n d e r s c h ö n e r Abschiedsgruß.

Noch schnell ein Andenken im Shop gekauft und schon wurden die Taschen mit all dem Sand ins Auto verfrachtet.

Ich sage immer wieder zu meinem Mann, ob wir nicht einfach Sachen packen und wieder nach Sankt Peter Ording ins Beach Motel fahren.

Ich kann es sehr empfehlen – es ist ein sehr nettes Personal, jung und frisch, gemütliche aber gleichzeitig moderne Ausstattung mit amerikamischem Flair. Der Strand direkt vor der „Haustür“ ebenso wie tolle Bars und Restaurants zum schlemmen. Das Auto kann stehen bleiben, die Füße können den Sand spüren oder es kann kräftig in die Pedale getreten werden.

Also, Matrosen „ahoi“ und frischen Wind ums Näschen.

 

ME E R findet ihr hier https://www.beachmotel-spo.de/

Fünf Tage s c h w e de n

Hej,

 

eins von ich denke drei Wörtern die ich in der kurzen Zeit in Schweden gelernt habe . . . nicht gerade schwer, oder!? :)

 

Meine liebe Schwägerin ist derzeit in Schweden zu einem Au Pair-Jahr und so lag es nicht fern, sie besuchen zu fahren. Montag bis freitag hieß es also "Hej, jag heter Tabea. Jag kommer fran tyskland(denkt euch einen Kreis überm a)"

Wir sind mit dem Zug auf die Reise gegangen - kann ich sehr empfehlen, von uns aus (Ecke Kiel) sind es circa 7 Stunden Fahrt, alle die nicht ohne die "social" Welt können: im dänischen Zug Richtung Kopenhagen gibt es freies WLan und einen Tisch für Laptop und Ipad ;) oder für mich eine Süßigkeitenablage. :)

 

Also man fährt von uns also über Flensburg, Kopenhagen, Malmö und ab nach Lund - ja, genau wir sind nach Lund. Eine hübsche Stadt.

 

Die Fahrt ging relativ schnell . . . mit Quizduell und Candy Crush :D In Kopenhagen wurde kurz der schöne Hauptbahnhof bestaunt - schön gebaut. Besonders faszinierend für klein Bea, ein selbstbefüll M&M´s Stand - da funkelten meine Augen. :)

 

Um halb acht los, waren wir gegen 13:00 Uhr in Lund, empfangen von unserer süßen Gastgeberin.

Schon beim "Heimweg" wurden all die wundervollen süßen Häuschen bestaunt - alt und traditionell. Überall findet man Familie Nilsson, Larsson oder Peterson.

 

Am ersten Tag wurde ein wenig Lund bestaunt, der botanische Garten direkt um die Ecke. Gemütlich ist der Ort, der mit 82.000 Einwohnern so groß ist wie mein Heimatort. Bezeichnet wird Lund als die Studentenstadt - mehr als ein Drittel der Einwohner sind Studenten und das merkt man auch. Überall flitzen sie mit Stecker im Ohr über die Kopfsteinpflasterstraßen oder sie sitzen gemütlich in Cafés und lernen.

 

Wir hatten vor Malmö und Kopenhagen genauer anzuschauen - gekommen sind wir nur nach Malmö. Kopenhagen liegt gefühlt eine halbe Stunde mit Zug entfernt - 60 km. Malmö ist ein kleiner Sprung - nur 17 km trennen die beiden Orte. Am Dienstag ging es also mit Zug und Kamera nach Malmö. Malmö ist um circa 230.000 Einwohner größer als Lund. Genauso wie Lund strahlt die Stadt aber eine Wärme und Gemütlichkeit aus - Kopfsteinpflaster, kleine Gassen, Bäume und Ranken überall und süße Cafés und Läden. Wo ich hier bei uns wirklich einen zentralen Punkt als Innenstadt bezeichne sind es dort mehrer Punkte - so denkt man, man befinde sich in der Innenstadt jedoch hat diese Ecken und Winkel und führt mit kleinen Gassen und Straßen immer wieder rein und raus. Mal führt es einen zu den typischen EInkaufsläden wie H&M und Co. - mal landet man auf einem kleinen Platz voller Restaurants und kutligen Cafés. Eine kleine Stärkung holten wir uns bei Condeco (Södra Tullgatan 4) - ein wirklich hübsches Café im Hippi und Vintage Look. Jeder Stuhl anders in Form, Farbe und Muster. Ein gemütlicher Charme strahlte das Café, welches zum Kaffee trinken und Kuchen essen einlud, aber auch zum täglichen Buffett. Für uns gab es Café, Latte Macchiato und Eistee. Faszinierend - es gibt dort wie oft in Schweden einzelne Toiletten, mit eigenem Waschbecken und einer Menge Platz.

Nach der Stärkung ging es weiter an die Promenade - herrlicher Meerblick und mit Aussicht auf die Öresundbrücke. Auch dort ging es ins Café, dieses Mal aber für ein Stück Kuchen. Überall in Schweden findet man das Espresso House, gemütlich, jung und modern eingerichtet mit leckeren Kuchen. Ich hatte einen Mug Cake - richtig schön klebrig <3 (das ist positiv gemeint)

 

In Lund wieder angekommen ging es in den Supermarkt - irgendwie anders als unsere - vielleicht nicht so geordnet und aufgeräumt und enger? Ich weiß es nicht genau. Aber natürlich gibt es dort andere Dinge als bei uns - wie zum Beispiel ein daim Mint - h i g h l i g h t!

 

Der Mittwoch wurde wieder ruhig in Lund verbracht, der Dom wurde kurz begrüßt und die Innenstadt noch weiter erforscht. Leider reisten Husten und Schnupfen mit uns, so war mein Mann leider angeschlagen - ein Grund die Läkerol Theke leer zu kaufen - in Sort Cactus, Meersalz, Eukalyptus und Himbeere/Lemongras. Abends gab es ein traditionelles Gericht vom Herrn des Hauses (der Vater vom betreuten Kind meiner Schwägerin) - es gab Fläskpannkaka (so glaube ich heißt es); Speckpfannenkuchen mit Preiselbeermarmelade und Karottensalat. Wird nicht mein leibgericht, aber geschmeckt hat es auf alle Fälle - und meinem Mann sehr.

 

Donnerstag sollte es eigentlich nach Kopenhagen gehen - eigentlich. Wir haben uns aber dagegen entschieden - Schweden ist kein günstiger Lebensraum, daher wollten wir nicht wieder das Geld für eine Fahrkarte ausgeben - in weiser Voraussicht, denn aufgrund der Tatsache, dass die Viren an uns klebten wäre der Ausflug wohl nur halb so angenehm wie in gesundem Zusatnd gewesen. Lund ist auch sehr sehenswert - so schauten wir uns das historische Museum an (empfehlenswert) und gingen ins Gewächshaus, welches im botanischen Garten liegt. Wichtig zu erwähnen ist, neben dem "teureren" Leben, auch noch einmal das hohe Studentenaufkommen - aufgrund dessen ist auch vieles mit Rabatten bzw. Vergünstigungen verbunden, so zum Beipsiel das Museum, manche Einkaufsläden, Sportzentren etc. Diese Rabatte bekommt man aber nur mit Studentausweis - es sei denn man geriet an sehr liebenswerte Mensche, wie wir zum Beispiel beim Museum, wo wir ohne Studentenausweise kostenlosen Eintritt bekamen. Ein leckerer Abschluss war dann ein Besuch in der Patisserie in der Klostergatan. Ich würde sagen es war klein Frankreich - mit kleinen Küchlein bei zauberhaftem Ambiente. Für mich gab es den ersten Macaron - Schokolade natürlich - h i m m l i s c h. Dazu eine Kanelbulle - Zimtschnecke, sehr lecker, als frischen Schluck dazu gab es Zitronen-Limonade. Und nicht zu vergessen war ein kleiner Stop auf dem Rückweg nach "Hause" im Süßigkeitenladen - eine Endlostheke mit Nascherein - da wurde für die Familie Zuhause und uns selber na klar was eingepackt bzw eingeschaufelt.

 

Freitag ging es am Vormittag wieder zurück in die Heimat. Wo Donnerstag noch Regen auf die Pflastersteine prasselte, strahlte Freitag die Sonne drauf. Kleine Einkäufe im Supermarkt wurden noch getätigt und das schöne Wetter im botanischen Garten ausgenutzt um Erinnerungsfotos zu schießen. Im Gedrängel der Leute wurde es sich voller Liebe und Dankbarkeit von unserer Gastgeberin verabschiedet und dann ging es mit dem Strom in Richtugn Heimat. Koffer verstaut und mit Fahrtproviant eng am Körper sanken wir in die gemütlichen Sitze. Wie es doch immer so ist, schien die Rückfahrt kürzer als die Hinfahrt. Schade doch . . . und am Bahnhof Zuhause wurde direkt gequängelt, all der Dreck und Ekel bei uns auf dem Boden und dazu der Gestank und die hässlich (gibt ja auch schöne) angesprühten Wände . . . da verflog direkt das Urlaubsgefühl. Ja, das fand man in Schweden nicht. Abgeholt von meiner lieben Mutter ging es in die eigenen vier Wände, wo wir noch von ihr Suppe genießen durften und mit schwedischen Träumen einschlafen durfte.

 

Schweden ist ein schönes Land und immer einen Besuch wert.

 

Danke, M., dass wir da sein durften und mit dir schöne Tage in Lund genießen durften. Tack sa mycket! <3

 

Hejda!

 

 

(13.03.2015) Freiiiiiiiiiiiitag

 

ja es war wirklich ein freier Tag bei mir ... und wo ging es hin ... einmal bitte #Konfetti schmeißen ... zu IKEA!!! Gibt es jemanden der Ikea hasst? Schreibt es gerne in die Kommentare. ;)

 

Ich war mit meiner kleinen Nichte, meiner Schwester und meiner Ma dort ...

 

Highlight überhaupt ... mein kleines Wölkchen! <3

Ich wollte schon so lange eins haben, hatte aber immer nur eins mit hässlichen Gesichtern gefunden und dann lag es da, so babyblau und weich ... und zaaaack war es in der gelben Tüte - da fragt man nicht, ob man das braucht nein nein man kauft es!!!

Wölkchen 7,99 €

 

Dann durften noch eine große rosafarbene Schale mit - steht nun im Badezimmer und hält Cremes und Haarprodukte fest. ;) Kostet 4,99 €

 

Strohhalme ... naaatürlich 0,99 €

 

Dann die süssen Milchgläser - dazu folgt noch ein do it yourself. Ich liebe solche nostalgischen Süßigkeiten - pro Glas 0,99 €

 

Und dann die süßen Plastik - Schüsseln - die gab es im 4er Pack für teure 1,45 € ;)

 

Das hatte sich auf jeden Fall wieder gelohnt - wann lohnt es sich mal nicht. :D

 

Danach ging es noch mit einer zuckerlieben Freundin in die Stadt. Wir waren zu Kaffe und Kuchen verabredet ... danach ging es noch bummeln. Oh was ist das schön. Da kam dann wieder so manches mit ins Körbchen, zählen wir mal auf ...

 

Shampoo von Garnier für 1,99 € - ist ein Volumenshampoo und leistet solide Arbeit - nervig ist, dass durch seine große Öffnung sehr viel Produkt rauskommt.

 

Duschgel von Balea für 0,65 € - riecht bombe nach Kirsche und Hubba Bubba.

 

Pflegenagellack von P2 für 1,99 €.

 

Muffin - Förmchen von Depot für 2,99 € - die sind zuckersüss.

 

Petersilie für Zuhause von Depot für 1,99 € - sie ist getränkt und steht bei mir auf der Fensterbank, aber bisher bewegt sich da nichts ... falls da noch was passiert, melde ich mich nochmal ;)

 

Und mein Highlight überhaupt - das Donut Buch von Komet aus dem Weltbild für 5,99 € - da sind tolle und inspierierende Rezepte drin, die zum Selbermachen einladen und die Kreativität anregen. Ein Rezept findet ihr bei den DiY´s.

 

Ja da kam dann noch ordentlich was zusammen ... thihihihi ... :)

(12.03.2015) Donnerschdag,

 

da bin ich ekschtra früh aufgestanden, weil ich unbedingt Milchschnittis "backen" wollte. Musste noch fix zu Edeka, weil ich keine weiße Schokolade hatte. Das Rezept zu den kalten Schnitten findet ihr bei den DiY´s. Ich finde sie wirklich, wirklich lecker, auch wenn sie ganz ohne Milch sind. :D

 

Donnerstag war dann auch der Tag der Tage - meine letzte Klausur *konfettiiii ...

Da habe ich mal wieder übertrieben - war mal wieder die letzte und hatte es wieder nötig zu viele Seiten zu schreiben. Wer viel schreibt, riskiert viele Fehler ...

 

Abends musste ich erstmal mit mir selber feiern und da wurde dann mit meiner Ma noch eingekauft - bei mir durften Kracher mit, Pfefferminz -Schoki, Milram Kakao und Limo von Granini. Und dann fand die 1 Mann bzw. 1 Frau Party schimmelig in meinem Bett statt. Die Kracher wurden vermapft und auf Jutube lief *genial daneben* - was für eine Party, man wird noch in hunderten Jahren von DER Party sprechen. ;)

(11.03.2015) Der liebe Herr Mittwoch,

 

da ging es zur Arbeit und in die Schule. Die Sonne war an dem Tag sehr schön am scheinen, da war ein Bild draußen im Garten Pflicht. Zum Frühstück gab es einen fetten Smoothie mit Himbeeren, Buttermilch, Orange und Erdbeeren. Und weil ich ja ehrlich bin, gebe ich auch zu, dass die sauren Schlangen nicht nur als Dekoration dienten - ein paar wurden auch vernascht. :)) Die kann ich auch nur empfehlen, wer Saures mag kann gerne mal zu den hier greifen. Ich hatte sie bei Jawoll für 0,99 €€ gekooft.

 

Übrigens erkennt man auf diesem Bild auch wieder einmal meine Strohhalm - Sucht  ... gleich drei von ihnen haben sich auf das Bild geschlichen. Die sind übrigens von Ikea für 0,99 € - ich mag die besonders gern, da sie breiter im Duchmesser sind und die Farben ... ooooh halloooo sie sind schön. :D

 

An diesem Tag musste ich auch fix zum Bahnhof, um mir die Flow zu kaufen. Kennt ihr die Flow? Ich liebe diese Zeitschrift - sie geben so viele Anregungen, um selber kreativ zu werden. Die packen immer so liebe Dinge mit hinein, zum Beispiel Karten, Geschenkanhänger oder ein kleines Heftchen zum Selberlernen von Schriftarten, oder oder oder ... Dabei sind schöne Texte und Geschichten von verschiedenen Menschen. Sie überhaupt schon in der Hand zu halten ist toll - ihr wunderbares Design und die Farben bringen Freude. Ihr könnt sie eigentlich immer an Bahnhöfen bekommen, aber auch in Drogerie oder Lebensmittelmärkte, aber eher in größeren Läden mit einer größeren Zeitschriftentheke. Kostet 6,95 € - ist sie meiner Meinung nach auch wirklich wert. #thumpsup

 

Bei mir blieb es aber nicht nur bei der Flow, ich habe auch noch die Glamour und die Vital mitgenommen. Die Vital (2€) einfach nur weil es eine Pflege von Dr.Scheller dazu gab, die hörte sich ganz vielversprechend an :D Die Glamour (2,20€) musste mit, da Anfang April wieder die Glamour - Shopping Week ist. Kennt ihr die? Die Glamour veranstaltet das einmal im Jahr - eigentlich immer glaube ich um den April herum. Hierbei ist es so, dass sich verschiedenste Läden der Glamour anschließen und den Glamour - Kunden Rabatte gewähren, sodass mal "sprasamer" geshoppt werden kann. Es machen Läden mit wie H&M, Vero Moda, My Muesli, Triumph, Clinique, Adidas, Fashionette, Idee, und sooo viele andere. In der April - Glamour Ausgabe findet ihr die passende Glamour - Shopping - Card, wo ihr lediglich eure Unterschrift raufsetzt und in den Läden losshoppen könnt, z.B. kriegt man bei H&M 20 % weniger oder bei Douglas 10 %. Wer im Internet shoppen will, guckt auf die letzten Seiten der Glamour, dort findet ihre alle Läden die mitmachen und auch die speziellen Codes, um dann Rabatte zu bekommen. Also wer gerne shoppt und in der letzten Zeit etwas teureres im Auge hat, sollte sich die Glamour für April noch zu legen, um so ein paar Euros zu sparen. ;)

 

Naja das war also der Zeitschrifteneinkauf von Mittwoch, daaaannn bin ich aber vor der Schule noch zu Netto und jaaaa da kamen dann noch zwei Salatlöffel für je 2,99 € mit - der Stiel ist aus Holz und das obere Teil aus Silikon glaube ich - die haben eine tolle Größe und eine noch schönere Farbe! Dann durfte bei Netto noch eine neue Zahnpasta (1,45€) mit zum Austesten und Rasierklingen von Venus (1,99€)  - bin bei Rasierern immer sehr pingelig. Die von Rossmann finde ich total für den Müll und Venus gefällt mir eigentlich auch nicht immer - ich benutze eher immer nur die von Gillette und nicht Gillette Venus, aber ich wollte den hier mit 3 Klingen mal eine Chance geben. Sie sind ok, aber obwohl es draufsteht, finde ich nicht dass sie sehr sanft sind und ich habe auch nicht das Gefühl, dass sie die Haare gut wegrasieren. Ich empfehle euch sonst die gelben von Gillette mit 3 Klingen ... ich weiß leider nicht wie die heißen. :/ Die Zahnpasta ist von Odol - med 3 und soll samt weissere Zähne machen und dabei das Zahnfleisch schonen. Ich habe vor 1 1/2 Jahren sehr fluoridhaltige Zahnpasten benutzt, also die die richtig schön strahlend weiß machen soll ... Mir hat es sehr geschadet, da ich ein überempfindliches Zahnfleisch dadurch bekommen habe und meine Haut um den Mund herum übermäßig gereizt wurde und total austrocknete. Daraufhin bin ich erstmal auf Sensodyne umgestiegen - die kann ich wirklich, wirklich empfehlen - ich habe da die ohne Fluorid benutzt und die ist wirklich sanft zum Zahn und zum Zahnfleisch. Nun wollte ich aber mal wieder etwas, um meine Zähne zu weißen und bisher muss ich sagen, habe ich keine Probleme mit der Odol - med - 3. Meinen Zähnen geht es gut und meinem Zahnfleisch auch, ob sie wirklich weißere Zähne macht, kann ich bisher noch nicht direkt sagen - muss ich erst einmal weiter testen.

 

(Nagellack von w7 und das Toni&Guy sea salt Spray habe ich bei Jawoll gekauft - da gibt es oft klasse Angebote im Pflege und Beautybereich)

09. - 15.März 2015

(10.03.2015) Dienschdag,

 

Am Abend zuvor hat ich neben den naja-nö-churros, ja noch Brezeln und Reiswaffeln in Zartbitterschokolade baden lassen ... Joa von den Reiswaffeln war am nächsten Morgen nur noch eine übrig ... :D Die wurde dann auch gleich für das Frühstück gesichert, es gab ...

 

griechischen Joghurt mit Schokoladenjoghurt, dazu dann Haferflocken, Leinsamen und Erdbeeren und halt die eine aber sehr leckere Reiswaffel.

 

Der Dienstag war eher ruhig ... ich dachte den ganzen Tag, dass ich am Mittwoch eine Klausur schreibe und meinte zu mir ich müsse lernen ... (habe ich trotzdem nicht gemacht *oh ich bin so schlecht in sowas*) ... naja irgendwann fiel mir dann ein, dass ich ja erst Donnerstag die Klausur schreibe ... :D 

(09.03.2015) Hällöu,

 

mal wieder ist eine Woche um, das heißt ich habe jetzt schon über zwei Wochen diesen Blog und ich freue mich da so sehr drüber. Ich hoffe, dass ich Euch mit ihm auch eine Freude bereiten kann. 

 

Mein Montag von der letzten Woche fing mit einer Klausur in der Schule an ... ORV oder kurz Rechtslehre. Ich bin momentan so unmotiviert zu lernen, daher habe ich nur kurz vorher ein wenig gelernt *nicht zum nachmachen empfohlen*.

 

Morgens hatte ich mir lecker Joghurt, mit Himbeeren, Erdbeeren, Haferflocken, Leinsamen und ... Kinderriegel gemacht. Hat extremst gut geschmeckt ... besonders der Kinderriegel. Dazu gab es einen Donut. Den Schoko - Donut von Aldis Feind ... Lidl. Kostet 0,49 € und ist wirklich wie ich finde sehr lecker. Und was ich extremst lecker finde ist die Buttermilch von Milram in Himbeere. Wer so etwas gerne mag, sollte die mal austesten. Sind wirklich klasse - auch der Kefir Drink und Kakao.

 

Als ich dann nach Arbeit und Schule Zuhause ankam, hatte ich mich dann eigentlich darauf gefreut endlich mal Churros zu backen ... Ja das wurde ja leider nichts (fehlerhafte Spritztülle, zu heißes Öl, blablabla). Rezept findet ihr trotzdem bei den DiY´s. So ging dann also mein Montag zu Ende.

02. - 08. März 2015

Diese Woche war mit viel Spaß verbunden, ob auf Arbeit, in der Schule, Zuhause, mit meinen Nichten, mit meiner Familie, mit meinem Freund ... überall lag Konfetti herum.

 

Verpasst Eure Konfetti - Momente nicht, macht die Augen auf  ... viel mehr noch das euer Herz!

 

Mein Konfetti war diese Woche in Form von M&Ms auf meinem Teller dann wiederzufinden.

Sie waren Überbleibsel vom Kino - Abend zuvor. Mein Freund und ich waren im Film *Focus* mit Will Smith und Margot Robbie. Eine Komödie über "Trickdiebe" mit ... natürlich einer Liebesgeschichte. Mir hat der Film sehr gefallen. Manchmal reichen mir Filme, die man einfach nur anschauen muss, wo das Gehirn kurzzeitig in der Tiefgarage bleiben darf. Ich wollte eigentlich *Traumfrauen* sehen, "leider" waren wir aber so spät, dass dieser schon angefangen hatte, also nahmen wir Will. Mit drei anderen Päärchen waren wir dann die einzigen im Saal. :D Zuvor musste noch eine Packung M&Ms herbeigeschnipst werden, dass darf bei mir an Kino - Abenden nie fehlen, nur diesmal blieb viel über.

Daher wurde am nächsten Morgen daraus ein Naturjoghurt mit Himbeeren, Haferflocken, Leinsamen und M&Ms. Was doch irgendwie an die "makabere" Werbung *Das ist nicht die Gästeliste, das ist die Speisekarte" erinnert ... 

 

 

Passender Satz der Woche:

 

*Weil Kakao an Bäumen wächst, ist Schokolade auch irgendwie Obst.*


(auf einer fancy Karte entdeckt)

 

Also werft Konfetti!

 

 

 

 

(Film *Focus*:

Focus ist eine romantische Gaunerkomödie von den Machern von Crazy, Stupid, Love. Will Smith unterrichtet darin als Trickbetrüger die attraktive Margot Robbie in seiner Kunst.

Handlung von Focus
Der erfahrene Trickbetrüger Nicky Spurgeon (Will Smith) trifft eines Tages durch Zufall auf die attraktive junge Jess Barrett (Margot Robbie). Er beschließt, sie unter seine Fittiche zu nehmen und sie in der Kunst der Täuschung und Blendung auszubilden. Jess lernt ihr Handwerk außerordentlich schnell und sie geben ein gutes und erfolgreiches Gespann ab. Als sie jedoch beginnen, romantische Gefühle füreinander zu entwickeln, können sie ihre auf Lüge und Betrug basierende Beziehung nicht fortführen.

Als sie sich einige Zeit später wiedertreffen, plant Nicky gerade das Ding seines Lebens. Trotzdem kann er nicht verhindern, dass die alten Gefühle zwischen ihnen wieder alles durcheinanderbringen. Als ob dies nicht kompliziert genug wäre, drohen Nicky auch noch Jess’ neuer Verehrer sowie seine eigene ehemalige Flamme einen Strich durch die Rechnung zu machen.)

 

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