Momentaufnahmen

Weihnachten ist Gemütlichkeit und Kerzenschein und vorallem Plätzchen und Kuchen … 

 

Es gibt Bücher, die das Herz bewegen, Romane, die dich zu Tränen rühren oder Kindergeschichten, die dich auf Karussellfahrt mitnehmen.

Ich liebe Bilder, herzerwärmende Geschichten und gute Rezepte und deshalb verzaubern genau diese drei Bücher mein Herz: „New York Christmas“, „New York Christmas Baking“ und „White Christmas“ Back - und Kochbücher. 

Da ist einfach alles drin - grossartige Fotografie, unfassbar leckere Rezepte und zauberschöne Geschichten … und oooh Schwerpunkt New York - die Stadt meines Herzens, ich war noch nie dort, aber sie ist seit meiner Kindheit die Stadt meiner Träume. 

 

Da haben Lisa Nieschlag (Designerin und Fotografin), Lars Wentrup (Designer und Illustrator) und Julia Cawley (Fotografin) großartige Arbeit geleistet. 

 

Die Bücher sind voll mit Leckereien, ob Plätzchen, wie Snowcaps, cheesecake Cookies oder Lebkuchenmännern; oder ob Kuchen, große Liebe für den Pumpkin Pie oder den Spekulatius Cheesecake oder den Quarkstollen mit Mohn und Marzipan. Ausserdem gibt es Rezepte für festliche Menüs, wie zum Beispiel Roastbeef, Süßkartoffel-Auflauf oder Möhren-Kokos-Suppe … nein das war noch nicht alles, ihr findet auch schmackhafte Anleitungen für weihnachtliche Drinks, genauso auch Rezepte für kleine essbare oder trinkbare Geschenke und immerzu ein Prise Schnee und Winterwunderland, durch zuckersüße Geschichten, Anekdoten, Lieder oder Gedichte. 

 

Diese Bücher sind voll Mit Weihnachtszauber und Liebe. 

 

Ich war schon direkt beim ersten Anblick von Buch Nummer 1 „New York Christmas - Rezepte und Geschichten“ hin und weg. Nun ist meine Sammlung (erst einmal) komplett und ich freue mich auf die vielen neuen Ideen zum Backen und Kochen oder auf das Blättern im Buch bei warmem Tee und Kerzenschein.

 

Also wer sich gerne die Schürze umbindet und auch tausende Backformen und  Utensilien Zuhause hat, sollte diese Bücher auch im Regal stehen haben. 

Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für alle, die gerne Zucker, Mehl und Milch verrühren.

 

Ausserdem haben Lisa & Julia einen wunderschönen Blog, auf dem ihr auch mal rumstöbern könnt. Dort findet ihr auch tolle Rezepte und zuckersüße Inspirationen - http://www.lizandjewels.com

 

Auf die Plätzchen, fertig, los!

 

Die Bücher könnt ihr am Buchhandeln kaufen bzw. bestellen oder auch über Amazon.

Und übrigens: d a n k e 

 

Es gibt, so wie ich es empfinde zwei Worte im Leben, die nicht so butterweich wie anderes über die Lippe gehen - Entschuldigung und danke.

 

Blende in die Kindheit - Mamas Stimme im Kopf:“Und wie heißt das, Bea!?“ und aus mir drückt sich ein schüchternes oder manchmal wohl auch mürrisches „danke“. 

 

Selbst mit meinen Kindern in der Schule bespreche ich genau diese beiden Worte - zwei Worte, die so „einfach“ und doch so zentnerschwer manchmal sind - und es sind doch die Worte, die oft Ozeane in einem bewegen können, die Mauern einreißen und Herzen brechen lassen. 

 

Heute zum Erntedanksonntag bleibe ich aber mal nur bei dem „ d a n k e „ - wie ich finde ein schönes Wort - lässt sich wunderbar schreiben, gibt so etwas gemütliches von sich mit seinen Rundungen und doch hat es ein harte Seite mit dem starken K. (Für mich haben Worte Charakter, ich habe Lieblingsworte, da so fein und weich klingen oder so „kuschelig“ aussehen - nebenbei ich liebe das Wort bezaubernd (oder zauberhaft)- so funkelnd und weich, leicht dumpf durch das B und magisch durch das Z - wunderschön kann man es schreiben.) 

 

Also wieder zurück mit meinen Gedanken …

 

Warum fällt es uns so schwer zu danken? Ist es für manche vielleicht ein Gefühl von Macht oder schätzen wir die Taten oder Worte des anderen nicht wert, nehmen wir alles für selbstverständlich? 

Meinen wir Dinge nicht zu verdienen? Oder haben wir das Gefühl wir geben etwas von uns her - wir geben zu, dass wir Hilfe benötigen …

 

Aber ist es zwingend oder immer wichtig zu wissen warum wir es nicht tun oder ist es vielleicht wichtiger den Fokus auf das Gefühl von Dankbarkeit zu legen und was es mit mir selber oder meinem Gegenüber macht. 

 

Danken 

 

Maria Prean (Missionarin) sagte einmal in einer Predigt „Danken schützt vor Wanken …“ Dieser Satz ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf und bewahrheitet sich in meinem Leben immer wieder. 

Ich selber würde über mich sagen, dass ich ein sehr dankbarer Mensch bin. Jeden Tag spreche ich mit Gott, danke ihm für verschiedenste Dinge - ob es die Umarmungen meiner Nichten sind, der eine Satz meines Ehemannes, das Lächeln des Opis, den ich über die Straße gelassen habe, für den guten oder auch nicht guten Arbeitstag, für dieses wahnsinnige Wunder, welches ich entdecken darf - nämlich mein Leben, mein ganz eigenes Leben, welches mir geschenkt wurde. 

 

Was macht das Danken mit mir? Ich bin kein Psychologe und kann das nicht wunderbar intellektuell beschreiben, was da in mir passiert, wenn ich den Tag mit Dank beginne und beende, aber wie ich es zu „meinen“ Kindern sage und wie auch sie es mir sagen „es fühlt sich schön im Herzen an - es macht das Herz so warm“. 

Danken schützt uns davor einzubrechen, auf dem dünnen Eis auf dem wir manchmal laufen oder vor dem Fall in die tiefe Schlucht, über die wir manchmal schleichen und ja wir brechen manchmal ein, aber Dankbarkeit richtet den Blick nicht auf das kalte Wasser in dem wir gelandet sind, sondern auf die Hand aus dem Boot welche uns daraus zieht. 

Ob Christ oder nicht danken gibt dem Leben Sinn - für den Moment, oder den Tag oder die Woche lässt Danken das Leben wie ein einziger Sonnenaufgang und Untergang erscheinen, wie ein Lauf über blühende Wiesen oder das Tanzen unter warmem Regen. 

 

Natürlich will man das manchmal oder manchmal oft nicht hören „ja es gibt doch immer etwas wofür man dankbar sein kann“ … die Wahrheit ist doch „ja, genau das gibt es doch wirklich“ Dankbarkeit bringt Veränderung, öffnet den Himmel, gibt Perspektive. 

 

Und wie schön ist es doch für unser Gegenüber ein danke zu hören - ich glaube, dass es in jedem etwas bewegt - dieses tiefe echte danke, ich rede nicht von der wundervollen „vielen Dank“ - Phrase unter eine Absage bei der Bewerbung. 

Sondern dieses danke wo Liebe mitschwingt, wo es mir wichtig ist, dem anderen diesen „Strauß Blumen“ zu überreichen und dieses Danke gibt es nicht nur zu besonderen Anlässen, wenn mein Ehemann mich unterstützt, sodass ich mir ein Macbook kaufen kann - sondern auch, wenn er einfach da ist - mir zuhört, mir die Wasserflasche öffnet, weil ich es wieder nicht schaffe, mir ein Handtuch bringt, weil ich es wieder vergessen habe … 

Mir ist sehr bewusst, welch einen Segen ich in meinem Leben habe, mit meinem Ehemann, meiner Familie, meinen Freunden, mit meiner Arbeitsstelle/n, mit all dem was einfach ist, und was war … 

Ich schreibe diese Zeilen nicht, weil „ach ja mein Leben ist zauberhaft gar märchenhaft wunderschön und einfach“ - nein, dann wüsste ich vielleicht gar nicht was wahrer Dank ist, wenn ich doch eh schon immer alles hatte. Ich hatte die Zeiten im Leben, wo ich mir eine Tür zum Ausstieg aus diesem Leben gewünscht hatte - ich konnte viele Jahre meines Lebens nur mit Blick auf den Boden meine Wege gehen, habe den Wert meines Lebens eher mit einem öden Stein gleichgesetzt - den man überläuft, da man ihn nicht sieht, der nichts kann und der nicht eingepackt wird in die Sammelkiste, weil er eben leider nicht so besonders aussieht wie die anderen … Und auch genau dafür bin ich dankbar - natürlich hätten Dinge nicht sein müssen, aber ich weiß, dass ich nicht da wäre, wo ich nun bin. Ich erinnere mich, wie ich mit 17 aus der Schule kam und zu meiner Mutter sagte „Mama ich war heute ganz alleine nach der Schule bei McDonalds (nein, McDonalds war damals Ausnahme und nicht die Regel ;)) und habe mir was für die lange Pause geholt“ Das war für mich vorher unvorstellbar - wenn ich alleine war fühlte ich mich schutzlos, keiner vor mir oder neben mir, alle Aufmerksamkeit auf mich … Warum ich jetzt schon wieder so viel erzähle, weil ich dankbar bin - ich hatte eine Zeit in meinem Leben, wo ich kein Leben hatte, wo es mir geraubt wurde und dennoch hat Gott mich niemals verlassen, hat mir aufgeholfen, hat mir Eltern an meine Seite gestellt, die mir Hoffnung schenkten und mich mit Liebe überschütteten, meine Geschwister, die voller Herzenswärme und Güte sind, sie kennen mich in und auswendig, Gott hat mir einen Mann geschenkt, der mich mit so viel Achtung und Respekt behandelt, der mir jeden Tag sagt, wie sehr er mich liebt und wie wunderschön er mich findet, ich habe Freunde fürs Leben, Freunde, die von Anfang an dabei sind, … Ich als Mensch so wie ich bin verdiene diesen ganzen Segen nicht, aber ich bin voller Dankbarkeit über die Tatsache, dass dieser Segen da ist und ich möchte an all der Dankbarkeit festhalten egal was mich morgen erwartet, denn jetzt bin ich dankbar für heute und was heute war kann mir auch keiner mehr nehmen!

 

„Dankbarkeit macht das Leben erst reich.“ Dietrich Bonhoeffer

 

Wo ich doch so dankbar bin und so viel Reichtum habe, möchte ich mich selber ermahnen, mehr davon abzugeben - nicht im materiellen Sinne (geht na klar auch ;)), sondern in dem wie ich bin, wie ich zu anderen bin - mehr von dem wundersamen danke, von diesen 5 kleinen Buchstaben - sie rauben mir doch nichts, sondern schenken dem anderen vielleicht sogar so viel. 

 

Dankbarkeit schenkt Zufriedenheit! 

 

Schreibe dir heute 5 Dinge auf für die du von Herzen dankbar bist. Und wenn du dir jeden Tag eine stille Zeit für dich ganz allein einrichten möchtest, dann tu das jeden Tag, ob auf einem kleinen Zettel oder gebündelt in einem Buch - erinner dich selbst an das gute, an das was sich „so schön im Herzen anfühlt“. 

 

Meine Dankesliste für heute - ich bin dankbar für:

 

  • das Traumwetter
  • meine Nichten, die mir zum Hallo sagen, direkt in die Arme   gelaufen sind 
  • meine Familie, mit der ich gemeinsam an einer vollen Essenstafel saß und später gemütlich im Garten
  • meinen Ehemann, der heute mit mir Kuchen gefrühstückt hat und das Geschirr abgewaschen hat, bei dem ich mich im Garten anlehnen durfte und der obwohl wir bloß ein paar Minuten getrennt waren sagte, dass er mich vermisst und bloß bei mir sein möchte
  • mein Papa, der gegrillt hat und meine Mama die uns immer mit viel Essen empfängt 
  • die Zeit gerade ganz für mich, wo ich diese Zeilen schreibe
  • meine Radtour ganz allein um zu fotografieren
  • jedes liebe Wort, was ich heute hören durfte
  • die Gewissheit unter Gottes Segen einzuschlafen 

 

… ich könnte ewig so weitermachen und das könnt ihr sicher auch, wenn ihr damit anfangt. 

 

Und so beende ich all die Dankeszeilen und gehe schlafen 

 

… ach und übrigens: danke, danke für dich, für dich da hinter dem Bildschirm, die sich Zeit nimmt und meine Wirrwarr Zeilen durchliest. Von ganzem Herzen D A N K E - Gott segne dich, schenke dir wundervolle Freude und warme tiefe Liebe!

 

„Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl.“ Psalm 139:14

Blumen für die Braut 

 

Was für ein Zauber letzten Samstag …

 

Ein Tag voll mit Überraschungen, Mädchengeplapper und Blumen. 

 

Mein liebste Freundin heiratet dieses Jahr nach ihrer standesamtlichen Hochzeit im Februar nun im September groß und gesegnet im September.

 

Schon im Februar gab es eine kleine Verabschiedung in die Ehe mit Cocktails und mexikanischem Essen, aber ohne Blumenkränze, tanzen gehen und einem Tag voll Rosa wollten wir sie nicht „gehen lassen“.

 

Nun also letzten Samstag:

 

12:05 Uhr leise und versteckt warteten wir auf unser Ehrenmädchen - unter Vorwand wurde sie zu einer Freundin zum Babysitting bestellt und da standen wir nun - mit Tröten, Plakat und Justin Timberlakes „Can´t stop the feeling“ - ü b e r r a s c h u n g

Mit einem „oh ich wusste es und du (ihre Schwester) hast mich angelogen“ drückte sie uns - natürlich lag auch ein Lächeln auf ihrem Gesicht. ;)

 

Bevor wir mit unserem Zeitplan starten noch drei Hinweise für den Tag: wir haben die Farbe weiss für unser Oberteil festgesetzt, da es A einfach schön ist, so einheitlich und in solch einem hellen Ton und B, die Blumenkränze einfach viel schöner zur Geltung kommen. Ausserdem gab es eine Tagesregel - es durften keine negativen Sätze über einen selbst fallen "kein ich bin zu fett" oder "zu hässlich" oder oder oder - wer das tat musste einen Strafbetrag in unseren "Schönheitsbecher" zahlen. Und drittens die Braut hatte verschiedene Selfieaufgaben, die sie über den tag erfüllen musste.

 

13:00 Uhr von einer Freundin begleitet durfte unsere Braut sich nach der Überraschung noch einmal auf den Weg nach Hause machen - Klamotten wechseln, Klamotten einpacken, Haare schön machen (ihre sind immer wunderschön). Wir anderen haben in der Zeit noch die letzten Picknickutensilien bereitgestellt - zum Einstieg gab es nämlich ein entspanntes Picknicken im Garten, mit feiner Musik, frischer Melone, leckeren Schokoküssen und (Achtung nächster Programmpunkt) Blumenkranz binden. Mit verbundenen Augen wurde die Braut in den Garten geführt und zu ihrem leckeren Festmahl überrascht. 

 

Unsere Picknickliste:

 

Essen + Trinken

 

Nudelsalat

Pizzabrötchen

Baguette

Quarkspeise

Käse-Weintraubenspieße

Melone

Gurke

Paprika

Käsesticks

Süßes

Zitronenwasser

Blaubeeren-Hugo

 

Material

 

Girlanden von Xenos

JGA - Schild selfmade

Luftballons von Xenos

Decken

Kissen

Pappteller/becher + Pappbesteck von Xenos

Musik 

Bride-to-be Schärpe von Ginger Ray

goldene Tattoos von Ginger Ray

 

Zur feierlichen Eröffnung ihres Junggesellinnenabschied gab es neben einem kleinen Willkommensbrief eine wunderschöne Schärpe von Ginger Ray https://www.amazon.de/Ginger-Ray-Classy-Designer-Schärpe/dp/B01MTA3IIX/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500724888&sr=8-1&keywords=bride+to+be+ginger+ray

 

Für das gesamte Mädelsteam gab es nonpremanent „Team Bride“ bzw. „Bride“ Tattoos für das Handgelenk (kann ich sehr empfehlen, sind wunderschön gold und halten toll) https://www.fraeulein-k-sagt-ja.de/shop/team-bride-tattoos-gold/

 

14:00 Uhr Alles frisch präpariert für den Tag und gut gestärkt legten wir mit den Blumenkränzen los.

 

Material

 

Blumen je nach Wahl

Schleierkraut eignet sich immer super für mehr Fülle

Blumendraht

Juteband

Geschenkstoffband

Gartenschere

 

Man muss wirklich keine Florsitin sein um schöne Blumenkränze zu gestalten.

Ich bin an dem Samstagmorgen früh zu Aldi und habe zauberhafte Blümchen (ich glaube, dass sie Santini heißen) gekauft. Sie sind pro Stängel super befüllt und eignen sich toll zum einflechten in Kränze. Ausserdem habe ich noch im Blumenladen Schleierkraut besorgt - am besten direkt sagen, dass man bauschige haben mädchte.

Ich denke zum Binden gibt es verschiedene Möglichkeiten - hier dazu ein diy von nivea https://www.nivea.de/beratung/inspiration/praktische-beauty-tipps-fuer-die-festival-saison/blumenkranz-selber-machen

 

Wir haben direkt das Juteband mit eingeflochten um den Kranz direkt im Haar befestigen zu können. Wie in der Anleitung von Nivea haben wir auch erst einmal kleine Sträuße gebunden und diese dann in einem guten Abstand immer wieder mit dem Draht um das Jutenband geflochten. Achtet darauf wie buschig bzw. klein oder groß ihr euren Kranz haben möchtet. Am besten hat man immer Haarnadeln dabei um das ganze sicher festzustecken (danke an die Brautmama).Sitzt der Kranz auf dem Kopf kann man noch immmer Blumen dazu stecken oder auch abreißen, wenn sie merkwürdig abstehen.

 

14:30 Uhr Sahen sie alle hübsch und frisch aus mit ihren Kränzen - so wunderschön ging es dann ganz in der Nähe von unserer Picknickstation auf ein Feld zum Fotos knipsen. Was für einen Segen wir hatten, eigentlich war während unserer Picknick und Fotozeit Regen angesagt, aber wir blieben alle trocken. Unsere Team Bride Luftballons hatten wir auch von Ginger Ray https://www.amazon.de/Ginger-Ray-Designer-Bride-Luftballons/dp/B01NAU9ABC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500726487&sr=8-1&keywords=team+bride

 

15:30 Uhr Nach der Fotozeit mit Wiese und Luftballons, Blumenkränzen und schönen Mädchen hatten wir ein wenig die Zeit im Nacken, denn um ...

 

16:00 Uhr waren wir verabredet mit Loore, einer so lieben Zumabtrainieren. Da die Braut schon immer gerne Sport gemacht hat, durfte auch solch ein aktiver Programmpunkt nicht fehlen - doch erst vor Ort wusste sie warum sie überhaupt Sportklamotten einpacken sollte. Meine Schwester und ich sausten vorher noch einmal nach Hause, denn so organisiert ich doch in den anderen Dingen war, hatte ich diesbezüglich meine Sportkleidung vergessen.

Aber da alle pünktlich am Treffpunkt waren konnten wir rechtzeitig mit dem Schwitzen beginnen. 

Nach vier Choreographien und 1 1/2 Stunden Zumba guckten wir Tomatengesichter uns bloss noch an und brachten ein wahrlich verschwitztes Lächeln über die Lippen - Zumba hat es einfach in sich, aber wir hatten eine Menge Spaß. 

 

18:30 Uhr Dusche ... das was jeder brauchte, also verstreuten sich alle und machten sich frich für den Abend. Nach und nach und gut bzw. frisch duftend trudelten sie dann alle bei uns Zuhause ein. Nun waren wir aber bloß noch auf Entspannung eingestellt. Bei leuchtender untergehender Sonne wurde im Garten noch die Pinata bekämpft - eine Eistüte (von Xenos) gefüllt mit Süßigkeiten. Der erste Versuch haute die Pinata direkt vom Haken und erst nach einsetzen der Krallen gab sich die Eistüte geschlagen und zeigte uns ihren Inhalt. 

Nach so viel Aktivität gab es natürlich auch nahhafte Stärkung - Pizza, so wie die Reste vom Picknick und andere Leckerein. Außerdem gab es nicht nur Blumen für die Braut, sondern auch Geschenken - alles zum Thema Flitterwochen. 

Nach viel Geplapper und dem Spiel "Stadt, Land, Mädelsabend" (erstellt eine Tabelle, wie bei Stand, Land, Fluss und überlegt euch passende Themenbereiche, wie z.B. typisch Mann/Frau, Was gibt es in der Handtasche, Makeup und Pflege, Was ist süß, etc.) war die Sonne auch schon verschwunden und so manch einer begab sich auf den Heimweg - die wackeren Kämpfer fingen aber nun erst mit ihrer Kriegsbemalung an. ;) 

 

23:30 Uhr zu viert ging es in Richtung Kiel - wir wollten doch unsere Zumbamoves präsenieren. 

Parkplatz gefunden, Malibu leer, rein ins Getümmel. Vielleicht darf man bei uns dazu sagen, wir stehen auf gute Musik und guten Tanz, aber absolut gar nicht auf Pogeschubber und angelaber - wir wollen nur unseren Tanz und Mädelsspaß. Dementsprechend legten wir also los. Und tatsächlich kurz bevor wir gingen kam unser Zumbalied und zauberhaft synchron tanzten wir im Kreis zu "swalla" von Jason Derullo - Loore wäre stolz auf uns gewesen.

Auf dem Weg zum Auto wurde dann das letzte Selfie der Braut geknippst "hangover" (nur gestellt ;)).

 

Und womit beendet man solch einen Tag? Natürlich mit einem guten McFlurry und Burger. 

 

Es war ein großartiger Tag, mit wunderschönen Mädels und nicht bloß Training für Po und Bauch, ebenso für die Lachmuskeln. 

 

So gab es also nicht nur Blumen für die Braut, sondern auch Picknick, Fotos, Geschichten und Spiele, Choreographien und wilde Tänze, genauso auch Pizza und Pinata! Wir hoffen, du hattest es schön, liebes Ehrenmädchen!

 

 

 

 

 

Vintage und die Liebe im Detail

Ihr Lieben,

 

ich war heute mit meinem Herzensmann frühstücken - wir hatten ein paar Gutscheine zur Auswahl, die wir zur Hochzeit geschenkt bekommen haben. Die erste Wahl fiel auf´s zuckersüße Fräulein Frieda Café. Ich hatte schon von mehreren gehört wie wunderbar schön es dort ist und so radelten wir los.

 

Ein T R A U M ...

 

schon von außen strahlt das Café mit alten Holzkisten, Vintage Geschirr und kleinen wie von der Wiese gepflückten Blümchen. Im Café selber mussten wir erst einmal einen Platz erhaschen - gut besucht ist das süße Zauberstübchen.

 

Alles faszinierte mich - die alten Wänden aus Ziegelstein strahlt an einer Seite der Wand und die Decke findet neuen Glanz durch verschiedene Kronleuchter, welche noch aus vergangenen Zeiten stammen. Alles in weichem weiß, beige, grau und Holz gehalten, vermittelt das Café ein freundliches, gemütliches und skandinavisches Flair. Jeder Tisch hat sein eigenes Design und kein Stuhl steht dort zweimal. Das Geschirr mit Goldrand und Blumenzierde lässt das Frühstück und den Kaffe gleich herzhaft leckerer schmecken, da würde meine Nichte sagen: "läckär, schmäckääär:"

 

Die kleinen Blümchen und die sanften Teelichter unterstreichen den Blick für´s Detail und der lässige Fritz-Kola Kühlschrank bringt auch das Hipster-Herz zum hüpfen.

 

Dann der Teil mit dem Essen ... was soll ich sagen, wir hatten zwei Gute-Laune-Frühstückchen und ja, sie machen gute Laune. Keine einzelnd verpackte Marmelade oder Butter, keine auf den Teller geklatschte Wurst und vorallem keine einfachen pappigen Brötchen. Es gab Vollkorn-Brot und herzhafte Brötchen, dazu noch ein saftiges Croissant. Marmelade, selbstgemachter Eiersalat und Schokocreme kamen süß im Weck-Glas daher. Da war nicht nur eine Sorte an Aufschnitt, sondern so quasi alles; deftiger Kassler, cremiger Camambert, feine Leberwurst, würzige Salami und so vieles Meer, dazu Ananas-,Grapefruit und Kiwihäppchen, sowie Weintrauben und Äpfelchen. Je nach Wunsch kann noch gegen Aufpreis dazu bestellt werden, so habe ich mir zwei super frische und schön kühle Orangensäftchen bestellt. Den Kaffee gab es im süßen Kännchen und den Kakao im großen Becher. Zauberhaftes Personal bedient Euch.

 

Frühstück gibt es bis 11:30 Uhr, wer aber zum Kaffee und Kuche möchte, hat Montags bis Freitags bis 18 Uhr Zeit und Samstags bis 14 Uhr.

 

Wer den Zauber in den kleinen Dingen sucht und genüsslich seinen Kaffee in einem liebevollen Ambiente schlürfen möchte, ist hier goldrichtig. Ein wahre Empfehlung meinerseits, auch wenn ich kein Kaffeetrinker bin. :)

 

Einen kleinen Einblick findet ihr auch auf deren Website: http://www.fraeuleinfrieda.de/

Hier eine Empfehlung von mir ... auch wenn ihr ihn sicher alle kennt, da geh ich fest von aus.

 

Ich höre derzeit die Alben von Mark Forster rauf und runter - ich liebe seine Musik. Ich liebe sowieso gute deutsche Musik und bin froh, dass da derzeit so viel auf dem Markt ist.

 

*Bauch und Kopf* ist finde ich ein klasse Album, aber auch *Karton* ist spitze geworden. Er macht so einfache Musik, nicht im Sinne von "oh langweiligster und abgehörter Text ever", sondern man versteht sein Worte, aber gleichzeitg bleibt die Zeit um sie doch näher noch zu hinterfragen. Gleichzeitig benutzt er Instrumente und Melodien, die einen kurzerhand ins Traumland versetzen und man das Gefühl hat vor einem entspringt gleich ein Märchen.

 

Tolle Lieder sind na klar alle, aber besonders diese liebe ich sehr:

 

Au Revoir

Immer immer gleich

Zu oft

Flash mich

Bauch und Kopf

Wer du bist

Ich trink auf dich 

Zu Dir

Du und Ich

ach und so viele mehr ...

 

Hier einmal der Liedtext zu *Bauch und Kopf*

 

"Du tust immer so als wär's ganz leicht,
weil du mir helfen willst wenn ich nicht weiter weiß
das ist nett von dir und ich schätz das sehr
doch es bringt mich nicht weiter.
Du bist so fest und unerschütterlich
du ruhst in dir und das ist gut für dich
ich bin fein damit, ich beneid dich drum
doch es ändert nichts, leider

So wie du glaubst, so wie du lebst
und das ist ok, solang's für dich passt
halt daran fest, für mich gilt das nicht

Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt zu Bauch nein
und zwischen den Beiden steh ich
zwischen den beiden steh ich
Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt nein
dann schüttelt er sich
zwischen den Beiden steh ich
zwischen den Beiden steh ich
und weiß nicht

Weil ich immer was such und immer was fehlt
obwohl es eigentlich gut ist und eigentlich geht
hab ich dich im Blick und wie du's machst
doch so wie du, so bin ich nicht
ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
ich hab immer was vor, bin immer verplant
doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
und ich hinterfrag mich jedesmal

so wie du glaubst, so wie du lebst
und das ist ok, solang's für dich passt
halt daran fest, für mich gilt das nicht

Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt zu Bauch nein
und zwischen den Beiden steh ich
zwischen den Beiden steh ich
Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt nein
dann schüttelt er sich
zwischen den Beiden steh ich
zwischen den Beiden steh ich
und weiß nicht
ich weiß nicht
ich weiß nicht
ich weiß nicht

weil ich immer was such und immer was fehlt
es ist niemals genug und nimmer zu wenig
so wie du glaubst, ist so wie du lebst
hör auf dein Herz, solang wie das geht
so lang wie das geht

Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt zu Bauch nein
und zwischen den Beiden steh ich
zwischen den Beiden steh ich
Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt nein
dann schüttelt er sich
zwischen den Beiden steh ich
zwischen den Beiden steh ich
und weiß nicht
ich weiß nicht" (Mark Forster)

 

Seid Grenzenüberwinder, Konfettiwerfer, Lächelverteiler, Dankesager, Bittesager, Postivdenker, Regentänzer, Traumflieger ... seid wer ihr seid, aber seid voller Hoffnung, Liebe und Konfetti! #me

 

 

 

*Erwachsen werden ist die eine Möglichkeit;

 ich nehme die andere

 und geh` Karrussell fahren.*

 

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